Nun ist es soweit. Nachdem gestern schon Bernhard, Simon und Michael die Heimreise angetreten haben, fliegt heute der Rest des Teams von Washington nach Hause. Es war eine klasse Erfahrung und Bereicherung. Im Gepäck nehmen wir mehr mit als beim Hinflug. Vor allem an Eindrücke, Emotionen und Grenzerfahrungen. Projekt RAAM 2010 war trotz allem erfolgreich und wer weiß, man sieht sich immer zweimal im Leben…..Bis bald in der Heimat
Euer Gregor
Michael Scholten:
Als begeisterter Nicht-Sportler hatte ich mein Leben lang noch nie vom Race Across America gehört. Das änderte sich schlagartig im Dezember 2009. Werner, der als Fahrer in Gregors Begleitteam zugesagt hatte, rief mich in Berlin an. Wir kannten uns nicht persönlich, stammen aber beide aus Rees, wo man gut über meine mehr als ausgeprägte Reise- und Foto-Leidenschaft informiert ist. Werner erzählte von Gregor, von 4800 Kilometern in maximal zwölf Tagen, von schlaflosen Nächten auf dem Fahrrad und in den beiden Begleitfahrzeugen. Das alles klang so verrückt, dass ich unbedingt dabei sein wollte, um Gregors Debüt beim härtesten Fahrradrennen der Welt mit meinen Kameras zu dokumentieren und mit meinen eigenen Augen zu erleben. Rückblickend muss ich sagen: Es war ein Riesen-Abenteuer voller Spannung, Spaß und Schicksalen. Während Gregor auf dem Fahrradsattel litt, verfolgte ich ihn die kompletten 3000 Kilometer vom bequemen Beifahrersitz unseres Toyota-Minivans aus. Das Team merkte schnell, dass zwischen diesem Sitz und meinem Hintern eine innige Liebe erwuchs. Ich saß nicht nur während der Fahrt darauf, sondern schlief nachts auch im Auto, nutzte diesen Sitz als Büro, wann immer ich meine Fotos am Computer bearbeitete, und bekam teilweise sogar das Essen ins Auto gereicht. Vom Auto aus erlebte ich faszinierende Landschaften der USA, aber auch hautnah alle Höhen und Tiefen des Rennens. Als Gregors Schmerzen und Müdigkeit nach der ersten Rennwoche zunahmen, bekam ich die Emotionen ungefiltert mit. Eigentlich wollte ich ja nur das große Sportabenteuer dokumentieren, doch jetzt hatte ich unverhofft eine große moderne sportliche Tragödie im Sucher. Vor allem in den letzten beiden Tagen und Nächten seines Rennens stand ich immer wieder vor der Frage: Bin ich ein Voyeur, wenn ich die Kamera auf das Geschehen draufhalte? Ich denke, nein. Denn die 2000 Fotos und acht Video-Stunden, die während des Rennens entstanden, dokumentieren und konservieren das größte Sportabenteuer, das man sich vorstellen kann. Sie zeigen außerdem, dass Gregor eine einmalige Leistung vollbracht hat, die am Ende ins Ziel geführt hätte, wenn das Schicksal nicht manchmal gnadenlos zuschlagen würde. Dass Gregor in Annapolis heute nicht als Finisher auf dem Treppchen steht, ist alles andere als eine Niederlage. Wer überhaupt die Qualifikation für das RAAM geschafft hat und dann auch noch – trotz Schmerzen und Müdigkeit – 2988 Kilometer in 186 Stunden zurücklegt, ist ein Held, ein As, ein Könner und ein auf angenehme Weise Verrückter. Ich bin fest davon überzeugt, dass meine Bilder und Videos Gregor dabei helfen werden, rückblickend zu verstehen, was für eine übermenschliche Leistung er in den USA vollbracht hat. Beim Anblick der Bilder wird er staunen, lachen und manchmal bestimmt auch weinen. Und das ist gut so, weil diese Emotionen dazu beitragen, dass er zurückblicken kann und zugleich optimistisch in die Zukunft schaut. Es würde mich sehr wundern, wenn wir Gregor nicht 2011 oder 2012 wieder beim RAAM sehen. Dann vielleicht mit anderem Schlafrhythmus, aber der gleichen Entschlossenheit und Energie wie bei diesem Rennen. Eines weiß ich ganz genau: Wenn Gregor mir denselben Beifahrersitz im Toyota-Minivan garantiert, bin ich auf jeden Fall wieder mit auf der Piste. Und dann sehe ich durch den Sucher meiner Kamera auch die Zieleinfahrt in Annapolis. Wetten, dass..?
Tanja Häfner:
Erstmal Danke Gregor und Claudia, dass ich dabei sein durfte. Es war mir eine Ehre, Dich zu unterstützen und falls es ein 2. Mal gibt… ich bin wieder dabei. Ich wusste zwar grob was auf Dich und das Team zukommt, aber wenn man es selber erlebt, ist es schon noch mal was anderes. Wenn du manchmal spät nachts völlig erschöpft ankamst hab ich gedacht, der wacht uns nimmer auf. Aber nach 3-4h Schlaf bist du wieder und immer wieder aufs Rad gestiegen und gefahren, als ob nichts war. Ich habe noch nie einen Menschen getroffen, der so viel Kraft und Durchhaltevermögen hat. In diesem Rennen muss man so sehr an seine Grenzen gehen, dass es schon fast unmenschlich ist. Schon für das Team war es hart mit so wenig Schlaf auszukommen, die Nerven lagen manchmal blank, dabei sind wir nur gemütlich im Begleitfahrzeug neben her gefahren…. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie sich unser Gregor manchmal gefühlt hat….die Hitze, Schmerzen und schlicht und einfach Schlafmangel. Ich hätte mir nichts mehr gewünscht, als dass du das Ziel erreichst… Jedoch war ich unendlich froh, dass dein Arzt Bernhard beschlossen hat, es ist einfach zu gefährlich, dich weiterfahren zu lassen. Eine Sekunde einschlafen und nicht konzentriert sein, hätte bedeuten können, dass du von einem Truck überrollt würdest und das ist kein Rennen der Welt wert. Vielen Dank auch nochmals an das Team, obwohl sich die meisten nicht kannten, haben wir uns alle sehr gut zusammengerauft. Es war sehr lustig mit Euch, wir hatten neben dem ganzen Stress doch auch viel Spass!
Bernhard Hasenbalg:
Lieber Gregor, jetzt, mit ein wenig Abstand, bin ich froh über meinen Rat zum Ausstieg. Es ist „nur“ Sport, bzw. ein Rennen, deine Gesundheit hat dagegen absoluten Vorrang. Was wäre gewesen, wenn es zu dem immer wahrscheinlicher werdenden Sturz gekommen wäre?? Bei der Vorbereitung auf RAAM haben sich 2 ernste Problempunkte herauskristallisiert, die für mich als Teamarzt nicht einzuschätzen waren. Erstens, was passiert, wenn die Druckbelastung durch den Sattel nach tagelangem Fahren zu groß wird, und zweitens, was passiert, wenn durch Schlafentzug und Sekundenschlaf das Sturzrisiko zu groß wird? Beides ist eingetreten, das Sattelproplem konnten wir lösen, wegen Sturzrisiko bei Übermüdung kam es letztendlich zum Ausstieg beim RAAM. Alle anderen orthopädischen oder muskulären Blessuren waren letztendlich nicht von Bedeutung, damit hattest Du auch gerechnet. Deine Regenerationsfähigkeit ist für mich beeindruckend .Anfänglich bestand meine Aufgabe nur darin auf ausreichende Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme zu achten, das hast Du aber weitgehend ohne meine Hilfe perfekt gemacht.
Nach Start des RAAM hat mich das anfangs enorm hohe Tempo aller Teilnehmer völlig erstaunt, als ob es ein 1-Tages-Rennen wäre. Deine körperliche und mentale Leistungsfähigkeit ist für mich unfassbar. Kilometerleistungen über 400km pro Tag, bei Hitze über 40Grad,Gegenwind,Kälte und Regen in den Rocky Mountains, auch in bergigem Gelände und auch noch mit zunehmenden Schmerzen. Und das mit Geschwindigkeiten, die ich nicht mal bei(jetzt mir lächerlich erscheinenden)180km beim Ironman erreichen kann(obwohl ich mich als ordentlich trainierten Ausdauersportler betrachte).Selbst bei fortschreitendem Rennen konntest Du nach Ruhepausen das hohe Tempo halten, allerdings kam in immer kürzer werdenden Abständen die Müdigkeit mit Gefahr des Sekundenschlafes hinzu. Du hast mit über 3000km in 7,5 Tagen eine Wahnsinnsleistung gezeigt!! Die Rahmenbedingungen und Zeitlimits des RAAM führen für mich zwangsläufig zur Übermüdung, man kann nur mit ganz geringen Ruhezeiten im Ziel ankommen. Das war mir im Vorfeld nicht so klar.
Ich habe mit meinem Rat zum Ausstieg aus dem Rennen lange gewartet, und es ist mir nicht leicht gefallen. Die Teamleitung und ich waren uns einig. Die Grenze wurde schon davor mehrmals überschritten. Ich hätte Dich sehr gerne bis Annapolis begleitet.
Aus diesen ganzen Eindrücken und Erfahrungen kann man sehr viel lernen und wäre bei einer erneuten Teilnahme deutlich besser gerüstet.
Dein Support-Team hat für mich wunderbar funktioniert, jeder hat sich Deinem Ziel untergeordnet. Ich habe mich im Team sehr wohlgefühlt. Dank an Claudia, Tanja, Jörg, Reiner, Simon, Werner, Michael, Uwe.
Ich nehme viele schöne, eine traurige, vor allem aber sehr emotionale unvergessliche Erinnerungen mit. Falls Du mal wieder einen Teamarzt für ein „verrücktes“ Rennen brauchst, bin ich gerne dabei.
Bernhard
Simon Spielvogel:
Vor einem halben Jahr hatte mich meine Chefin Brigitte Schmailzl gefragt, ob ich Lust hätte bei dem Rennen RACE across America 2010 dabei zu sein. Da mir das Ereignis im Ganzen unbekannt war, habe ich mich zunächst informiert und dachte „ Sauber, Hm, Respekt, der Junge hat was vor“. In Oceanside war die die ständig ansteigende Spannung bis hin zum Startschuss deutlich zu spüren. Als der Startschuss endlich fiel stieg mit jedem gefahrenen Kilometer bzw. Meile meine Hochachtung vor Gregor. Schon bei der Time Station 5 hatte ich vor der dort erbrachten Leistung meinen Hut gezogen. Da das Team sich nicht gekannt hatte und keine Erfahrung beim Ablauf des Rennens bestand, war es spannend zu sehen, wie sich das Team von Tag zu Tag mehr einspielte und jeder in seine Rolle fand. Trotz super viel Stress und Schlafmangel war doch eine „ultra coole„ Stimmung vorhanden. Wir haben sogar häufig und unerwartet gelacht. Die Emotionen, die wir im Team miterlebt haben reichten bei mir von „Himmel hochjauzend“ bis hin zu „Tode betrübt“. Wir haben mit Dir gefeiert und gestrampelt, Dich unterstützt, mit Dir gelitten und geweint. Die Renntage an sich sind wie im Fluge vorbeigegangen. Doch es bleibt der Eindruck, dass es einem so vorgekommen ist, als ob wir Wochen lang hinter Dir hinterher gefahren sind. Je mehr Tage vergingen, desto mehr hat man den Zusammenhalt zwischen den einzelnen Teammitliedern und den uns begleitenden Teams gespürt. Die Zeit war vor allem aus physiotherapeutischer Sicht unser größter Gegner, da nur max. 15 Minuten übrig blieben um Dich wieder fit zu machen. Es war ein großartiges Erlebnis im Begleitfahrzeug zu sitzen und zu sehen mit welcher Geschwindigkeit „unser Gregor“ an Bergen bis hin zur Wüste „vorbeigeflogen“ ist. Danke Gregor für die schönen Einrücke, die ich mit Dir erleben durfte und hoffe auf ein weiteres Mal!!! Es hat viel Spaß gemacht dabei zu sein und Dich zu unterstützen. Ich wiederhole mich nur zu gerne:
Lieber Gregor,
Empfindungen und Emotionen sind schwer in Worte zu fassen, zumal diese noch ganz nah und greifbar erscheinen. Wir haben alle vor und im Rennen gekämpft und …… gewonnen!!!! Gewonnen hat ein jeder an persönlicher Erfahrung, insbesondere aber Du in der mehrfachen Überschreitung Deiner persönlichen Grenzen. Dies zu erfahren bleibt wenigen vorbehalten und ist von unschätzbaren Wert. Was bleibt ist, ist ein Danke auszusprechen, auch im Namen des Teams, für die gemeinsam verbrachte Zeit vor und während des Rennens. Ich bin überzeugt davon, dass wir noch weiter gemeinsam Ziele verfolgen werden. Daher möchte ich mit folgendem Spruch schliessen: Die Sehnsucht ist es, die unsere Seele nährt und nicht die Erfüllung; und der Sinn des Lebens ist der Weg und nicht das Ziel. Denn jede Antwort ist trügerisch, jede Erfüllung zerfließt uns unter den Händen, und das Ziel ist keines mehr, sobald es erreicht wurde.
Arthur Schnitzler (3, 39), Aphorismen
Uwe
Jörg Vogel, Reiner Stratmann, Werner Helmes:
Die Tour war ein tolles Erlebnis. Gregors Leistungen sind unvorstellbar. Unter solchen Bedingungen diese Distanzen zu fahren ist fast unmenschlich.
Auch für das Team war es eine Herausforderung, welche wir aber alle gut gemeistert haben. Jeder hatte seine Aufgabe und es wurde nie langweilig. Hat es mal nicht geklappt, stand einem eine helfende Hand sofort zur Seite. Wir haben uns in kürzester Zeit zu einem guten Team entwickelt.
Die Landschaft war grandios. Von allem was dabei. Wüste, Berge, riesen Weidewiesen und Wälder. Dinge, die man mit Worten und Bildern nicht beschreiben kann.
Auch die Amerikaner waren immer sehr freundlich und offen. Es wird uns ein unvergessliches Erlebnis bleiben.
Claudia Ganter:
Lieber Schatz. Ganz ehrlich fällt es mir nicht leicht die richtigen Worte hier zu finden, ich leide genauso wie du, vielleicht etwas mehr, weil ich dich nur zu gut kenne, und ich auch mittlerweile weiß, was wir besser machen hätten können und dich dann problemlos und sicher weiter bringen hätten können. Aber beim ersten Mal hat man einfach nicht die Erfahrung. Keiner von uns! Wir haben uns im Vorfeld über so viel einen Kopf gemacht und organisiert und all das hat ja auch super funktioniert. Nur die paar „versteckten, unbekannten Dinge“, die erst während dem Rennen kamen, die konnte man nicht im Vorfeld 100% berücksichtigen, da du nie zuvor solchen extrem Situationen ausgesetzt warst. Ich hab dir noch zu Hause gesagt, einmal bin ich dabei, ein zweites Mal nicht! Jetzt bin ich aber komplett vom RAAM infiziert, und weiß, dass ich dich jederzeit wieder zu diesem verrückten Rennen begleiten würde und dir den Rücken freihalten würde und dich so weit als möglich moralisch motivieren und auch mal in Arsch treten, bei Bedarf. Es war stressig und anstrengend, für alle, besonders fürs Team und vor allem der wenige Schlaf. Wenn du geschlafen hast, hab ich noch deine Radhosen versucht trocken zu fönen, Wäsche zu waschen, im Internet die Blogs zu schreiben und dennoch war ich morgens fit um dir zu folgen. Ich hatte oft Angst um dich, besonders nachts und in den Rockies, als du völlig erschöpft vom Rad gehoben wurdest und ich gedacht habe, ich schmeiß das Handtuch für dich, weil ich deine Schmerzen in der Nacht nicht mehr mit erleben wollte, aus Angst dich durch das Rennen zu verlieren. Ich hatte dir noch einen Tag bevor wir dich aus dem Rennen genommen haben versprochen, ich bring dich nach Mississipi River zur TS35. Das hab ich leider nicht geschafft und es tut mir leid. Aber es war immer klar, wenn der Arzt sagt, es ist vorbei, dann ist dies das letzte Wort und ich danke Bernhard und Uwe dafür, denn der Gedanke, DNS (Did Not Survived) wäre unerträglich und das Wort DNF (Did Not Finished) kann ja im nächsten Versuch in ein OFCL (Official Finished) umgesetzt werden! Ich liebe Dich.
Gestern waren wir in Annapolis am Ziel. Man was hat mich das Stolz und Nerven gekostet, da hin zu gehen. Wie gerne wäre ich hier gestern mit dem Rad über die Finisher Linie fahren wollen. Aber ich kann es nicht ändern und wer weiß, ich schmiede schon Pläne für weitere, neue Abenteuer und vielleicht gib es ja ein erneuter Versuch, dann könnte man zumindest von den Fehlern lernen, aber jetzt komm ich erstmal heim. Morgen fliegt der erste Teil der Mannschaft, am Mittwoch fliege ich und bin dann ab Donnerstag Abend wieder in Deutschland. Heut Abend lassen wir die letzten 2,5 Wochen nochmals beim Finishbankett Revue passieren und können uns auch ein, zwei oder drei kleine Bierchen. Grüße von der Ostküste
Hallo meine Freunde, Bekannten, Fans, ach einfach alle, die mit mir bei dem Rennen waren und es über meine Homepage ständig verfolgt haben. Erstmal möchte ich mich bei allen bedanken, für die wundervollen Zuschriften und tröstenden Worte, ja es ist toll, wenn man merkt, dass so viele Menschen an einen denken, mit fiebern und sogar mit leiden. Dafür nochmals Danke an Alle.
Aber jetzt möchte ich mich auch einmal bei denjenigen bedanken, durch die es überhaupt nur möglich war, an so einem Projekt teilzunehmen, nämlich meinen Sponsoren! Und wer weiß, wenn ich in ein oder zwei Jahren nochmals an den Start gehen würde, würde ich mich gerne wieder auf die bereits RAAM getesteten Produkte verlassen wollen und würde mich dann auch auf eine erneute Zusammenarbeit mit meinen derzeitigen Sponsoren freuen.
Die Reihenfolge hat nichts zu sagen, nur mit einem möchte ich schon als erstes anfangen, denn ohne ihn wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Hannes Blaschke von Hannes Hawaii Tours.
Hannes, Danke für alles was du mir beigebracht hast und dass ich zu deinem Team gehören darf und Leuten meine sportliche Erfahrung weitergeben kann und für deine finanzielle Unterstützung! Leute, schaut auf seine Homepage Hannes Hawaii Tours
Wir machen meiner Meinung nach die besten Trainingscamps und ich würde mich freuen, wenn ich euch mal bei uns im Camp begrüßen dürfte.
AMSPORT: Danke Mark Warnecke und Carsten Dehmlow für eure finanzielle Unterstützung und eure Produkte. Die sind einfach Spitze. Ich nehme diese ja schon über Jahre und bin fest davon überzeugt, dass ich deshalb keine muskulären und Ausdauerprobleme bekommen habe. Allen Leuten, denen ich bis jetzt eure Produkte empfohlen habe, haben mir dies auch bestätigt. Also Leute, geht bitte auf die Homepage von AMSPORT und ruft Carsten mal an, der erklärt euch alles.
Orbea: Für mich mit einer der besten Zeitfahrräder, steif, leicht und komfortabel. Es war in der USA ein Hingucker, alle haben es bewundert. Danke Rüdiger Jochum! Selbst wenn ich vielleicht im nächsten Jahr keinen Orbea Sponsorvertrag mehr haben sollte, Orbea gehört mit zu den Besten!
Messingschlager: Danke Martin Buchta für die Masse an materieller Unterstützung. Ketten, Lampen, Schläuche, einfach alles. Schaut mal auf die Homepage von Messingschlager, einfach sehr gute zuverlässige Produkte. Ich musste übrigens bei 3000km keinen einzigen Platten reparieren!
Biestmilch: Susanne, ohne eure Booster wäre ich oft einige Pässe nicht mehr hochgekommen und es gibt einem tatsächlich einen Kick und puscht ganz schön auf! Und für deine finanzielle Unterstützung ebenso vielen Dank. Schaut alle mal auf die Homepage von Biestmilch und probiert Biestmilch Produkte aus, auch super für das Immunsystem, bin nämlich nicht mal krank, trotz der extremen Belastung, dank Biestmilch.
Erdinger Alkoholfrei: Danke für die Teambekleidung und den finanziellen Beitrag. Leute ich trinke wenig Alkohol, weil es mir nicht so schmeckt, aber ein Erdinger Alkoholfrei schmeckt immer und tut gut, besonders kalt und ab und zu ein Scharfes (mit Alkohol)!
Skinfit Deutschland: Danke der gesamten Familie Konrad, die ich nun schon seit Jahren kenne, ihr seid eine tolle Truppe und dem Kunden gegenüber immer ehrlich! Denn bei euch liegt die Zufriedenheit des Kunden im Vordergrund und ich kann nur sagen, Skinfit ist für mich mit die beste Sportbekleidung, die es auf dem Markt gibt, schaut euch bitte mal die Kleidung auf der Skinfit Homepage an
Physiopraxis Brigitte Schmailzl und Darco: Danke für deine physiotherapeutische Begleitung während des Trainings und die Abstellung eines Mitarbeiters für das Rennen. Brigitte ich kann nur sagen, du hast es drauf, ja du spürst es wirklich wo es einem zwickt und wo man ansetzen muss. Danke auch an Darco für die Unterstützung des Tape Materials.
Suunto: Danke für die finanzielle und materielle Unterstützung. Mit eurer Uhr hatte ich die wichtigsten Dinge Puls, Kilometer, Geschwindigkeit und Trittfrequenz immer im Griff.
Professional Endurance Team: Danke an meine Trainerin Susanne Buckenlei. Du hast mich manchmal ganz schön genervt, aber du gehörst mit zu den Besten. Denn im Endeffekt war es nur der Sekundenschlaf, der mich zum Abbruch gezwungen hat.
Laguna Health Deutschland: Leute, das Kühlmaterial ist einfach Weltspitze. Ich hatte bei Temperaturen um die 40 Grad einen riesen Vorteil gegenüber den anderen. Macht euch doch selbst mal ein Bild und schaut auf deren Homepage Laguna Health Deutschland. Danke nochmals für das materielle Produktsponsoring.
Sziols Brillen: Es muss nicht immer Oakley sein. Nein auch Sziols, die ich erst kurz vor dem Rennen bekommen habe, gehört für mich zu den Top Sport Brillen, die es auf dem Markt gibt. Ja sie gehören für mich beim Sport immer mit dabei. Durch ihr leichtes Gestell und ihre Wechselgläser einfach genial.
Zweirad Arentsen: Danke Anja und Bernd für eure jahrelange Unterstützung im technischen und materiellen Bereich. Euch habe ich es zu verdanken, dass ich dieses Rennen mal fahren wollte, denn bei euch im Laden lag das Buch von Hubert Schwarz.
ERTL/RENZ: Danke Sven für deine finanzielle Unterstützung. Schade, dass der Rennradschuh noch nicht fertig war. Leute ihr werdet begeistert sein von dem neuen, leichtesten steifsten und zugleich bequemsten Rennradschuh von ERTL/RENZ. Ich werde ihn in den nächsten Wochen zum Testen bekommen und dann werde ich auch in den Trainingscamps bei Hannes Hawaiitours Muster zur Probe dabei haben. Ebenso einen elektronischen Fußscanner, mit dem ich eure Füße genau vermessen kann, denn die Schuhe werden Maß gefertigt und sind bei normaler Behandlung ein Leben lang haltbar. Sogar die Farben könnt ihr selbst auswählen und wer mag, kann auch sein eigenes Logo drauf haben.
Matoma Internet Consulting: Marco, bei dir braucht man wohl nicht mehr viel sagen, denn die Homepage, die du für mich erstellt hast, ist einfach spitze und wir haben damit über Hundert Fans begeistert und täglich in den RAAM Bann gezogen. Also wenn ihr mal eine neue Homepage braucht, oder Internetberatung, wendet euch an Matoma Internet Consulting oder ruft Marco Gola einfach an. Er und sein Team sind einfach spitze, und wissen wo es drauf ankommt.
Provinzial Versicherung Agentur Hans Josef Möllenbeck in Rees: Danke für die finanzielle Unterstützung, da kann ich halt nur sagen, ich habe seit Jahren alles bei der Provinzial versichert und bin begeistert.
Magic-Sportfood: Steffen, danke für deine materielle Unterstützung. Bei Magic Sports kriegt ihr alles auch online, wer weiß, ob mein Team da nicht heimlich den neuen Sattel geordert hat….Geht mal auf die Homepage Magic-Sportsfood und schaut, welche der Produkte für euch relevant sind.
Einen recht herzlichen Dank aber auch an alle meine privaten Sponsoren, die mich finanziell unterstützt haben! Besonderen Dank möchte ich hier meinem Crew Chief Uwe Christner aussprechen, der sich extrem viel Zeit für die Detailstreckenplanung genommen hat, hier zusätzliches Kartenmaterial und einen Garmin besorgt hat, aber der auch in dieses Projekt eine beachtliche finanzielle Summe investiert hat. Herzlichen Dank Uwe! Ingenieurbüro Christner
Zum Schluss möchte ich noch sagen, die meisten Produkte, die ich hier aufgeführt habe, benutze ich selbst schon seit Jahren und habe sie erst kurz vor dem Rennen als Sponsoring bekommen. Deshalb bin ich auch von all diesen Produkten überzeugt und habe nur beste Erfahrung damit gemacht. Wenn ihr mehr dazu wissen möchtet, könnt ihr mich gerne zu jeder Zeit kontaktieren.
Euer Gregor
Melde mich wieder, wenn wir in Annapolis angekommen sind, stecken nun in den Appalachen und es tut mir sehr weh, dass ich im Wohnmobil sitze, und nicht auf dem Rad.
So jetzt ist für mich das Rennen leider vorbei und ich möchte noch mal selber kurz was dazu schreiben, denn wie ihr ja alle bestimmt schon gemerkt hat, hat meine Lebensgefährtin Claudia die ganzen Blogs geschrieben und das finde ich ganz toll! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schwer es für mich im Moment ist, mit der Situation klar zu werden, ja da war das Rennen – zumindest die 3.000km -gar nichts dagegen. Ständig frage ich mich, warum bist du nicht weiter gefahren? Denn körperlich fehlte mir nichts aber auch rein gar nichts. OK, bis auf das kleine Wehwehchen am Popo, aber das hatte meine Crew ja schnell im Griff mit einem schönen weichen gut aussehenden Damensattel. Ja es war wirklich nur der Sekundenschlaf, der mir zu schaffen machte, und da frag ich mich, war es richtig, dass Bernhard mein Teamarzt, die richtige Entscheidung getroffen hatte, mich aus dem Rennen zu nehmen? Denn ich hatte schon zweimal den Punkt erreicht, und jedes Mal war es mir gelungen mit Biestbooster und Redbull wieder wach zu werden. Doch jetzt sage ich mir, es war die richtige Entscheidung, denn kein Sport ist es wert, sein Leben dafür auf’s Spiel zu setzen. Die Schlenker mit meinem Rad wurden einfach zu groß dafür, auf einer so groß befahrenen Straße weiter zu fahren und das Risiko wollte Bernhard einfach nicht eingehen und dafür Danke ich ihm, denn kurz zuvor wurde ein spanisches Team von einem Fahrzeug erfasst. Auch wenn ich im Moment immer wieder traurige Phasen habe, ja auch oft weinen, habe ich eine große, unvergessliche Erfahrung gemacht, die ich hoffentlich noch vielen Sportlern, aber auch nicht Sportlern als Mitarbeiter und Guide bei Hannes Hawaii Tours weiter geben kann. Eines kann ich zumindest zu mir selber sagen, fit genug war ich, trainiert hatte ich genug, und mental war ich auch gut vorbereitet. Ja es war nur der Sekundenschlaf und den mit irgendwelchen Präparaten zu unterdrücken ist nun mal nicht mein Ding und auch nicht von meinem Arzt Bernhard und das ist gut so. Jetzt möchte ich mich noch mal bei meinem Team bedanken:
Uwe, der Crew Chief: du hast einen tollen Job gemacht und die Strecke bis aufs kleinste Detail ausgearbeitet, danke!
Werner, Reiner und Jörg, die Fahrer: ihr wart einfach die besten Fahrer die ich kriegen konnte. Jörg hat zusätzlich immer noch mein Rad bei jeder Time Station fit gemacht. Danke!
Simon, der Phsysio: unser Bubele, du hast einen super Job als Physio gemacht, man sieht es ja, mir fehlte nichts und sag deiner Chefin, sie hat dich gut vorbereitet. Danke!
Bernhard, der Arzt: du bist selber Extremsportler und ein super Arzt. Ja, du hast alles richtig gemacht und sogar vielleicht dafür gesorgt, dass ich noch weiterhin Sport machen kann und du bist für mich in diesem Rennen zu einer wichtigen Vertrauensperson geworden. Danke!
Tanja, Wohnmobilchefin: ja was soll ich zu dir sagen, du bist immer gut drauf, hast immer dafür gesorgt, dass es gutes und leckeres Essen gab, ja ich glaub ich bin der einzige Fahrer, der nicht abgenommen hat und immer, saubere, frische Sachen anhatte. Danke! Michael, der Reporter: du sagst zu mir, ich weiß nicht wie man so lange auf dem Rad sitzen kann und immer noch so fit aussieht. Ich kann dazu nur sagen, wie kann einer Tagelang und Nächtelang auf einem Beifahrersitz sitzen ohne Pausen und ohne Schlaf und ständig Filmen und Fotos machen. Für mich bist du der beste Journalist und ich bin schon ganz gespannt auf das Film- und Fotomaterial. Danke! So und jetzt zu meinem Schatz Claudia, zweiter Crew Chef: du hast die meiste Arbeit gemacht. Du hast die komplette Logistik gemacht von Anfang bis Ende, so dass ich mich nur um mein Training kümmern musste. Ja ohne dich wäre ich erst gar nicht zu dem Rennen gekommen und du hast mir im Rennen eine wahnsinnige mentale Stärke gegeben. Danke mein Schatz! Und morgen werde ich nochmals was über meine Sponsoren schreiben. Und wir sind ja auf dem Weg nach Annapolis, zum Zieleinlauf und werden auch davon noch berichten. Also bleibt noch ein wenig auf meiner Homepage und verfolgt alles bis zum Ende.
Euer Gregor
Heute morgen ging Gregor erneut an den Start und wie durch ein Wunder radelte er trotz schwerer Schmerzen weiter. Doch nach 2h auf dem Rad musste der Arzt Bernhard gemeinsam mit dem Team Chef Uwe die schwerste Entscheidung treffen und diese hieß leider “Safety First”
Der Übermüdungszustand war auf einmal so groß, dass Gregor auf stark befahrener Strasse einfach wegen Sekundenschlaf nicht mehr sicher war.
Die Übermittlung an das Race Office dauerte noch lange an, ehe wir ihn final aus dem Rennen nehmen mussten, denn er wollte wieder zurück aufs Rad und zumindest bis Mississipi River weiter fahren, und sich dann erholen. Aber die ärztl. Verantwortung war es, dies zu stoppen, dafür hatten wir Bernhard extra mitgenommen, und auch Uwe als Teamchef war sehr besorgt, da er auch die Verantwortung bzgl. Safety für Gregor hatte.
Gregor hat die Entscheidung akzeptiert, ist aber natürlich traurig, denn wenn man so kurz vor dem Ziel aufgeben muss, obwohl man weiß, körperlich und kraftmäßig wäre alles kein Thema gewesen, ist es sehr bitter. Aber wir alle vom Team ziehen den Hut, denn nur wir wissen, was hinter der Kulisse Tag täglich passiert ist, und was in jedem von uns und vor allem Gregor vorging.
Es war sein Lebenstraum, den er super gemeistert hat, weit über seine Grenzen ging und besonders mentale Stärke und körperliche Hochleistung gebracht hat.
Besonderen Dank gilt der gesamten Crew für die super Leistung, den Zusammenhalt und die Gemeinschaft, die uns so weit gebracht hat.
Natürlich könnte Gregor das Rennen ein weiteres Mal körperlich meistern, aber leider ist das Projekt ein extremer finanzieller Aufwand und ganz ehrlich, derzeit denkt er nicht daran, nochmals erneut zu starten. Es war ein einmaliges, einzigartiges Erlebniss, was ihm niemand mehr nehmen kann, und die 3.000km die er zurückgelegt auch nicht. Und vor allem hat er es in seiner Age Group auf Platz 2 der Solo Fahrer geschafft.
Wir sind stolz auf Dich Gregor und nur die, die dabei waren, wissen wie sehr es dich und uns bewegt hat, aber sicherlich dein Leben vor allen sportlichen Höhepunkten Vorrang hat, und nach Annapolis fahren wir nun auch so, GEMEINSAM im TEAM!
Danke an alle hier vor Ort und DANKE an meine Fans zu Hause! Gerne wäre ich weiter gefahren und hätte euch noch 4 weitere interessante Race Tagebuch Tage bereitgestellt, aber so muss ich heute und hier vom Racebericht Tschüß sagen, aber ich habe euch noch viel zu erzählen, und dann versteht ihr vieles sicherlich besser!
Aber eins sag ich euch, ich habe meinen Traum gelebt, auch wenn ich ihn nicht fertig gelebt hab, aber dafür lebe ich noch!
Heute bin ich wirklich durch die Hölle gegangen, falls es das wirklich gibt. Ich habe noch nie in meinem Leben solche Schmerzen gehabt und wusste, wenn ich nun nicht kämpfe, ist mein großer Traum vorbei. Noch 25h und noch immer 618km vor mir bis Mississipi. Die Schmerzen sind mittlerweile unerträglich und Jörg war sehr kreativ und hat sofort 2 alternative Sattelkonstruktionen gebaut, da kein Radshop in unmittelbarer Nähe war. Mittlerweile hat mir das Team einen neuen Sattel gekauft, aber die Schmerzen sind dennoch da und ich muss mich nun noch 2 weitere Timestations und weitere 110 Meilen durch die Nacht kämpfen, damit ich morgen um 15:00 in Mississipi sein werde.
Ob ich das schaffe kann ich euch nicht sagen, ich kämpfe und gebe alles, aber wenn die Gesundheit nicht mit macht, ist leider vorbei. Ich ärgere mich nur so. da ich kraftmäßig und Muskeltechnisch noch voll in Fahrt bin, und noch locker mithalten kann. Das einzige was derzeit nicht mehr geht ist sitzen, und das, wo noch mehr als 1200 Meilen bis Annapolis vor mir liegen.
Keiner wird das verstehen, der nicht durch diese Hölle hier gegangen ist, was passiert weiß ich nicht, aber ich weiß, es ist mein Lebenstraum gewesen und ich kämpfe bis zum Schluss, und meine Hoffnung stirbt zuletzt.
Ich geb alles, versprochen. Bin gerade bei TS32 angekommen, nun noch nach TS33 und dann hab ich morgen noch knapp 150 Meilen vor mir, die ich nach ca. 3h Schlaf meistern kann, wenn der Schmerz nachläßt.
…jetzt hab ich aber die Schn… voll. Bei ner Bullen Hitze jagen die uns über den Highway und das nach 12h auf dem Rad….
Jetzt gehts von TS27 Maize nach TS28 El Dorado
Heute Nacht war echt die Hölle. Ich schlief fast mehrmals auf dem Rad ein, bis wir schließlich angehalten haben und 4 h im Wohnmobil geschlafen haben. Das war bei TS24 in Ulysees. Jetzt fahre ich wieder durch Kansas und steuere nur noch auf den neuen Meilenstein hin, die TS35 Misissipi River, die ich binnen 48h erreicht haben muss, um das Rennen finishen zu können. Ich geb mein Bestes, aber ihr könnt euch echt nicht vorstellen, wie man sich fühlt, wenn man so lange ohne richtig zu schlafen und mehr als 2000km zu radeln sich fühlt. Bin gerade bei Meile 1.564 und nun nur noch 1441.1 Meilen bis Annapolis.
Grüße aus Amerika….
Gregor hat die Rockies mittlerweile zu Ende „gerockt“ und hat den Bundesstaat Kansas erreicht, und ist gerade auf dem Weg zur TS23 Ulysees und gerade eingetroffen
Es geht Gregor genau wie den anderen Racern, Tag 5 ist hart, es schmerzt alles, aber vor allem wird nun der psychische Druck zur Gewaltprobe. Setz ich mich wieder aufs Rad, wofür mach ich das denn eigentlich. Jetzt ist mentale Stärke gefragt und nicht mehr die rein körperliche Ausdauer und Kraft, denn nach mehr als 2000km auf dem Rad ist das normal, das alles weh tut.
Gregor kämpft tapfer weiter, und wir werden sehen, wohin es uns heute noch treibt.
Wer sind aber die ganzen Leute im Hintergrund? Das Team? Das sind wir:
Uwe unser Teamchef und Streckenmann, der Gregor hoffentlich bis Annapolis führt.
Reiner, der beste Fahrer weltweit im Wohnmobil und unser Cheffahrer. Heimliche Vorliebe: kalter Applepiekuchen!
Werner, der Fahrer der Gregor stets begleitet im Begleitvan
Bernhard, der Arzt und Vertrauensmann an Gregors Seite
Michael, der beste Fotograf und Journalist
Tanja, unser bestes Stück im Wohnmobil, sorgt für das leibliche Wohl und macht einfach alles
Jörg, der Mann für Gregors Bikes und auch Fahrer im Begleitfahrzeug und immer für ein Stück Applepie zu haben.
Simon, der Gregors Körper und Muskeln immer wieder neu belebt und in Schwung hält und bringt
Claudia, die sich um Organisation, Logistik und Planung kümmert, nun aber auch vermehrt für Gregors mentale Stärke verantwortlich wird.
Unser Maskottchen und Stimmungsmacher, Grisu Gregorius
Und Gregor, unser Racer! Anbei eine Selektion der besten Schüsse von Race Day 5

