Einmal jährlich findet ein Radrennen quer durch die Vereinigten Staaten, von der Westküste Kaliforniens bis zur Ostküste Marylands statt, das als härteste Ausdauerprüfung im Radsport gilt:
Im Vergleich hierzu steht z.B. der Iron Man Hawaii laut offizieller Rangliste der amerikanischen Zeitung “Outside” nur auf Platz 8.
Die Teilnehmer müssen die Strecke in zwölf Tagen absolvieren. Es gibt keine Etappen, nur Kontrollpunkte. Dabei gehen die Athleten, die von einem Team aus 8 bis 10 Personen betreut werden, an ihre Leistungsgrenzen und schlafen kaum.
Bereits zur Legende geworden ist Rob Kish, der bei 20 von 28 RAAM-Rennen angetreten ist. Erfolgreichster Nicht-Amerikaner ist der Österreicher Wolfgang Fasching, der ebenso wie Rob Kish drei Mal gewinnen konnte.
Die Belastung der Einzelfahrer ist eine völlig andere als jene der Teamfahrer, oft wird davon gesprochen, dass es sich eigentlich um zwei verschiedene Sportarten in einem Event handelt. Die Teilnahme am Race Across America hinterlässt aufgrund seiner körperlichen und mentalen Beanspruchung auf jeden Fall bleibende Eindrücke – sowohl bei den Begleitpersonen, als auch bei den Athleten.
Start des RAAM 2010 ist Dienstag 8. Juni 2010 12:00 für RAAM Solo Frauen und Solo Männer älter 60.
Am Mittwoch 9. Juni gehen dann die Solo Männer restliche Altersklasse an den Start, wo ich um 12:00 am Pier in Oceanside, California starten werde.
Start der RAAM Teams (2-Personen, 4-Personen und 8-Personen) ist am Samstag, 12. Juni 2010 14:00.
Ziel ist Annapolis, Maryland am Atlantik.
Mein Ziel ist es, wohlbehalten und gesund mit meinem Team am Zielort im Zeitlimit anzukommen, und alles was schneller ist, würde mich noch stolzer machen, wie man sowieso schon nach so einem Rennen ist.

SPONSORINGMODELLE. GEMEINSAM STARK
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Um das Abenteuer Race Across America zu finanzieren sind wir – mein Team und ich – auf Unterstützung angewiesen.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, bei der Verwirklichung dieses Vorhabens mitzuhelfen:
Ob Supporter oder Hauptsponsor – wir nehmen jede Unterstützung dankend an.
Neben der Präsentation Ihres Logos möchte ich mich auch gerne direkt bei Ihnen für die Hilfe revanchieren:
Ich stelle mich gerne zur Verfügung, eine Präsentation zum Thema „RAAM“ oder ein Seminar „Zielsetzung und Zielverwirklichung in extremen Situationen“ in Ihrer Firma abzuhalten.
Im Vorfeld des RAAM werde ich Sie über Trainingsentwicklungen und Aktuelles rund um das Projekt auf meiner Homepage auf dem Laufenden halten, während des Wettkampfes folgen online Rennberichte und Blogs.
Nach erfolgreicher Teilnahme am RAAM werde ich ein Abschlussfest veranstalten, zu dem alle Helfer und Sponsoren eingeladen werden. Im Rahmen dieser Feier werden sowohl Bilder als auch Filmmaterial der Vorbereitung und des Wettkampfes gezeigt.
Mit einem Sponsoring dieses Projektes – in welcher Höhe auch immer – können Sie zeigen, dass auch in Zeiten wirtschaftlicher Schwäche der Glaube an eine positive und starke Zukunft nicht erloschen ist.

